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<title>Das Unterschichtenblog - Armut und Arbeitslosigkeit in Deutschland </title>
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<description>Themen dieses Weblogs sind Armut, Arbeitslosigkeit, Altersarmut und soziale Mißstände in Deutschland.
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<language>de</language>
<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 17:43:07 +0100</lastBuildDate>
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<title>Schlecker Sauereien</title>
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<description><![CDATA["Ein Unternehmen zu Lasten der Mitarbeiter, der Lieferanten, vor allem aber auf Kosten des Staates zu sanieren, hat nichts mehr mit Marktwirtschaft zu tun", empört sich Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Grupp sitzt mit seiner 1200-Mitarbeiter-Firma wie Schlecker auf der Schwäbischen Alb und wettert seit Jahren gegen Unternehmer und Manager, wenn diese lange Zeit viel Geld einstreichen, für Management-Fehler aber dann nicht entsprechend zur Kasse gebeten werden. Das wirft er nun seinem Landsmann Schlecker vor. Dabei wettert Grupp besonders dagegen, dass die Drogeriekette dank der Plan-Insolvenz nun erst einmal drei Monate lang Lohnkosten sparen kann, indem die Bundesarbeitsagentur den Beschäftigten Insolvenzausfallgeld bezahlt, das in etwa dem Arbeitslosengeld entspricht.<br />
<br />
Zum Artikel <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/trigema-chef-plan-insolvenz-ist-riesensauerei/6094712.html"></a> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:43:07 +0100</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Piratenpartei – keine Alternative - für SozialistInnen und GewerkschafterInnen</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1151</link>
<description><![CDATA[<br />
<i><br />
Nach dem spektakulären Wahlerfolg der Piratenpartei bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und dem jüngsten Bundesparteitag fragen sich manche Mitglieder der LINKEN besorgt, ob da eine neue Bewegung entsteht, die uns das Wasser abgräbt.<br />
Eines ist sicher:<br />
Das Berliner Wahlergebnis war eine Protestwahl von links und gegen die etablierte Politik. Rechte Demagogen hatten keine Chance. <br />
</i><br />
<a href="http://www.scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=20569&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=37346424be">zum Artikel von Hans-Gerd Öfinger  </a>  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:45:04 +0100</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Ein Rechenschritt</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1150</link>
<description><![CDATA[<a href="http://schneeschmelze.wordpress.com/2011/09/07/systemgerechtigkeit-und-verdeckte-armut-ii/">Ein Rechenschritt, der aus politischen Gründen vorgenommen wird</a>. <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:35:57 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Jobcenter Bonn streicht Hochschwangeren alle Leistungen</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1149</link>
<description><![CDATA[Trotz ärztlich verordneter Bettruhe sollte sie zur Fallmanagerin<br />
<br />
Bonn – Das Jobcenter Bonn hat einer im 7. Monat schwangeren Frau alle Hartz IV-Leistungen gestrichen, weil sie trotz ärztlich verordneter Bettruhe einen Termin bei ihrer Fallmanagerin nicht wahrgenommen hatte. Sie wäre „trotz Belehrung über die Rechtsfolgen der Aufforderung zur Mitwirkung“ nicht nachgekommen, hieß es in dem Schreiben an die junge muslimische Frau. Für das Erwerbslosen Forum Deutschland ist das ein Fall einer groben rechtswidrigen Entscheidung, weshalb die Initiative der werdenden Mutter umgehend einen Rechtsanwalt besorgt hatte. Dieser wird nun eine Eilklage beim Sozialgericht einreichen, da die Bonner Hartz IV-Behörde auf den vorige Woche eingelegten Widerspruch trotz Dringlichkeit und Fristsetzung bis heute nicht angemessen reagiert hat.<br />
 <br /><br /> <br />
Für das Erwerbslosen Forum Deutschland stellt dieser Fall eine neue Qualität des Rechtsmissbrauchs dar, nachdem die Initiative im Frühjahr auf mehrere Fälle aufmerksam gemacht hatte, weil Jobcenter Schwangere wegen des Abbruchs oder der Ablehnung unzumutbarer Ein-Euro-Jobs zu sanktionieren versuchten. „Das Bonner Jobcenter setzt noch einen drauf und streicht direkt die Leistungen wegen fehlender Mitwirkung, obwohl die Mitwirkungspflichten überhaupt nichts mit einem Termin bei der Fallmanagerin zu tun haben. Damit werden der grundgesetzlich verankerte Schutz des ungeborenen Lebens und die Gesundheit der werdenden Mutter krass missachtet. So viel Ignoranz gegenüber einer Schwangeren, die zudem noch krank ist, habe ich selten erlebt. Gleichzeitig bin darüber erschrocken, welche mangelnde Sensibilität und sozialrechtliche  Inkompetenz Mitarbeiter in den Hartz IV-Verwatlungen haben“, so Martin Behrsing, der Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.<br />
<br />
Mit einer Schwangerschaft beginnt für Hartz IV-Bezieherinnen oftmals eine Odyssee durch den deutschen Sozialstaat, bei der ganz schnell das ungeborene Leben unter die Räder kommt“, berichtet Behrsing.<br />
In jüngster Vergangenheit war das Erwerbslosen Forum Deutschland immer wieder damit konfrontiert, dass junge schwangere Frauen, die im Hartz IV-Bezug stehen, von Jobcentern auf Null sanktioniert wurden. In einigen Fällen wurden den werdenden Müttern rechtliche Hilfe besorgt. Daraufhin mussten die Jobcenter die Sanktionen zurücknehmen. Ebenso häuften sich auch Beschwerden von Schwangeren, wonach es den Mitarbeitern in Jobcentern an der notwendigen Sensibilität und Respekt gegenüber werdenden Müttern mangelte, Anträge zum Teil unvollständig oder viel zu spät bearbeitet wurden und Mitarbeiter mangelhaftes rechtliches Fachwissen aufwiesen.<br />
Die Beobachtungen der Initiative decken sich mit den Ergebnissen der von der „Mutter-Kind-Stiftung“ in NRW in Auftrag gegebenen Befragung an Schwangeren und ihren Erfahrungen mit den Jobcentern. Von rund 14.000 Fällen, in denen im ersten Quartal 2010 bedürftige schwangere Frauen Kontakte mit den ARGEN hatten, mussten in knapp 5600 Fällen Beratungsstellen intervenieren, damit die Frauen die ihnen rechtlich zustehenden Hilfen erhielten – oder überhaupt davon erfuhren. „Diese hohe Zahl an Falschberatung und Rechtsverweigerung ist erschreckend. Wenn hilfsbedürftige werdende Mütter beinahe zwingend rechtliche Hilfe der Schwangerschaftsberatungsstellen benötigen, wirft dies ein beschämendes Licht auf die Jobcenter“, so Behrsing.<br />
<br />
<a href="http://www.erwerbslosenforum.de/">Quelle: Erwerbslosenforum</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:00:42 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Wenn die Freiwilligen nicht freiwillig kommen</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1148</link>
<description><![CDATA[<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150189"><br />
Mit Hartz-IV-Empfängern sollen die Lücken beim Bundesfreiwilligendienst aufgefüllt werden</a><br />
<br />
eine sinnvolle Beschäftigung für ein Taschengeld <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 19:23:11 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Deutschland geht es so gut wie lange nicht mehr</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1147</link>
<description><![CDATA[<a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2011/07/2011-07-22-merkel-sommerpk.html">Deutschland geht es so gut wie lange nicht mehr</a>. Habt ihr was gemerkt davon? Ich wünsche es euch von Herzen, aber ich denke es entspricht nicht der Wahrheit. Es ist wenige Tage her, da gingen die Meldungen über den Einkommensrückgang der unteren Lohngruppen durch die Medien.<br />
<br />
Deutschland geht es so gut wie lange nicht mehr. - Trifft bestimmt zu: auf die Reichen, die immer reicher werden.<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 17:15:22 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Geringverdiener büßen drastisch an Einkommen ein</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1146</link>
<description><![CDATA[<br />
<br />
<i>Neue Daten zeigen: Die Arbeitnehmer am unteren Ende der Lohnskala verdienen heute ein Fünftel weniger als noch zur Jahrtausendwende – obwohl die Wirtschaft kräftig wuchs.</i><br />
<br />
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-07/geringverdiener-arbeitsmarkt-niedriglohn">zum Artikel</a> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:03:51 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Überfordert</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1145</link>
<description><![CDATA[<i><a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/gez-gebuehren-von-hartz-iv-empfaengern-vergessene-millionen-1.1118124">Die Süddeutsche Zeitung berichtet</a> heute (in der Printausgabe sogar auf Seite 1), etwa die Hälfte aller Hartz-IV-Empfänger ließen sich nicht von der Rundfunkgebührenpflicht befreien. Diese Haushalte zahlen in der Regel die Fernsehgebühr von 17,98 Euro monatlich. </i><br />
<br />
<a href="http://schneeschmelze.wordpress.com/2011/07/09/uberfordert/">zum Blogeintrag bei der Schneeschmelze</a> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 19:55:12 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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<title>Schmarotzer, seid gewarnt!</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1144</link>
<description><![CDATA[<br />
<i>Und wieder mal ne Hatz: Hier steht zu lesen, wie sich (einige) Selbstständige arm rechnen, um die königlich-üppigen Hartz-IV-Bezüge einzustreichen. Natürlich. Man stelle sich vor: Florierendes Unternehmen, florierende freiberufliche Tätigkeit, und der im Artikel angenommene Unternehmerschmarotzer denkt sich: Och, vielleicht kann ich ja noch Hartz IV abgreifen, die Kohle kann ich dann ja zum nächsten Italiener tragen. Oder so. </i><br />
<br />
<a href="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/25481019/#25481774">hier geht's lang</a> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:13:11 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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</item>
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<title>Chancen statt Rotstiftaktionen notwendig</title>
<link>http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1143</link>
<description><![CDATA[„Rotstiftaktionen zu Lasten der Arbeitslosen sind der falsche Weg“, betonte der Präsident <a href="http://www.volkssolidaritaet.de/cms/startseite_bundesverband.html">des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität</a> Prof. Dr. Gunnar Winkler am Mittwoch. Er kritisierte die geplanten Kürzungen bei arbeitsmarktpolitischen Instrumenten. „Das ist der falsche Kurs, der nicht dazu beiträgt, die Chancen der Arbeitslosen zu verbessern. Zugleich warnen wir vor Überlegungen, die Anspruchsdauer älterer Arbeitsloser auf das Arbeitslosengeld I (ALG I) wieder zu kürzen. Stattdessen müssen reale Perspektiven für Ältere geschaffen werden.“<br />
 <br /><br /> <br />
Winkler kritisierte, dass der Regier ung nichts außer immer neue Spar- und Kürzungsvorschlägen einfalle. "Die Bundesregierung hat die Mittel für die Förderung und Qualifizierung erwerbsfähiger Hartz-IV-Bezieher schon drastisch gekürzt. In den ersten vier Monaten 2011 gab es für Arbeitslose nur knapp eine Million Fördermaßnahmen, 256.000 beziehungsweise 20,8 Prozent weniger als im selben Zeitraum des Vorjahres. Wenn jetzt weiter gekürzt wird, werden noch mehr Menschen ohne Perspektiven und Chancen sein."<br />
<br />
Der Verbandspräsident warnte zugleich vor Kürzungen zu Lasten älterer Arbeitsloser. Das gelte für eventuelle Überlegungen, die ALG I-Anspruchsdauer zu kürzen, ebenso wie für geplante Einsparungen bei der Entgeltsicherung für diese Gruppe. "Vom angeblichen 'Jobwunder' mit immer noch real über vier Millionen Arbeitslosen profitieren ältere Arbeitslose am wenigsten. Wer mit über 50 arbeitslos wird, hat nach wie vor große Probleme, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine in etwa vergleichbare sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu finden. Gleichzeitig werden die Überreste des zweiten Arbeitsmarkts abgewickelt."<br />
<br />
Die Politik müsse dafür sorgen, dass Arbeitslose im ersten Arbeitsmarkt eine echte Chance haben, so Winkler. "Jetzt Kürzungen vorzuschlagen geht völlig an den Realitäten vorbei. Der wirtschaftliche Aufschwung sollte genutzt werden, um eine aktive Arbeitsmarktpolitik zu betreiben. Dazu gehören vor allem mehr Qualifizierung und nachhaltige Angebote für gemeinwohlorientierte Beschäftigung, damit Junge ohne Job, ältere Arbeitslose und Schwerbehinderte von eigener Arbeit leben können."]]></description>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 20:23:04 +0200</pubDate>
<dc:creator>vwoolf</dc:creator>
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